11.9.2011 von 10 – 16 Uhr an vier Stationen
Der schönste Berg des Albvorlandes erwies sich wieder einmal als Anziehungspunkt für zahlreiche Besucher.
An der Basisstation beim Neuen Friedhof in Weilheim/Teck, betreut von Leni Mauch und Brigitte Krämer
versorgten sich über 140 Wanderer und Spaziergänger mit Informationsmaterial zu den Stationen.

An Station 1 gab es über 70 einheimische Apfel- und Birnensorten – fachkundig vorgestellt und erläutert - zu bestaunen.
Rudolf Thaler
mit Helfern des OGV Bissingen/Teck hatte eine prächtige Ausstellung aufgebaut.
Hierher kamen bis zu 100 Personen.
Diese Ausstellung wanderte in den anschließenden Tagen auch an Schulen.

Auf halber Höhe der Nordseite des Berges lag die Station mit dem Historiker
Bruno Maier.
Hier war Gelegenheit, sich auf die Geschichte der Limburg und der von hier aus sichtbaren Burgen bzw.
Burgstellen einzulassen, für besonders Interessierte mit thematischer Vertiefung.
Hier wie auf der folgenden Station kamen an die 50 Personen vorbei.

Bei der Station auf dem Gipfel präsentierten Roland Krämer und Wolfgang Roser
Gesteinsproben des Schwäbischen Vulkans, dessen Vorzeigeberg eben die Limburg ist.
Das hier oben besonders weite und schöne Landschafts-panorama mit etlichen Vulkanschloten fand seine wissbegierigen Bewunderer.

Auch an der Station am Rande der Limburg-Weinberge gab es eine Ausstellung: alle 12 an der Limburg angebauten Traubensorten waren zu besichtigen, was an die 60 Personen wahrnahmen.
Weingärtner Franz Sziebert, unterstützt von
seiner Frau Heidi,
erzählte nicht nur über den Weinbau an der Limburg und die Arbeit im Weinberg, sondern gab auch Kostproben von Limburg-Weinen aus.